„Wir sind eindeutig für den Erhalt des Beschlusses, die Fremdreinigung in den kreiseigenen Gebäuden langfristig zurück zufahren und eigenes Reinigungspersonal einzusetzen“, stellen die beiden grünen Mitglieder im Finanzausschuss Armin Jung und Henner Gädtke fest.
„Die Gründe sind die gleichen wie 2022, als wir den Beschluss gemeinsam mit der SPD und der Linkspartei getroffen haben: wir wollen das unser Reinigungspersonal angemessen bezahlt wird und sind der Auffassung, dass Menschen, sich eher mit ihrer Arbeit am angestammten Ort identifizieren, als durch ein Fremdunternehmen jeweils nach Bedarf eingesetzt zu werden.“
Die Grünen weisen darauf hin, dass der Preisunterschied ja einen Grund hat, nämlich die deutlich schlechtere Entlohnung des Personals der Reinigungsunternehmen. Das liegt an den unterschiedlichen Tarifstrukturen. „Wir hätten von der SPD an diesem Punkt mehr soziale Verantwortung erwartet“, kritisieren Jung und Gädtke.



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