Anlässlich der heute erfolgten Wahl von Stefan Reuß zum geschäftsführenden Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen erklären Corinna Bartholomäus und Felix Martin, Vorstandssprecher*innen der Kreis-Grünen:
„Wir gratulieren Stefan Reuß herzlich zu seiner Wahl und wünschen ihm alles Gute in dieser neuen beruflichen Herausforderung. Während wir uns einerseits darüber freuen, dass Stefan Reuß glücklich über diese berufliche Veränderung ist, so verliert der Werra-Meißner-Kreis andererseits einen engagierten und geschätzten Landrat. Fünfzehn Jahre stand Stefan Reuß an der Spitze der Kreisverwaltung, womit er zum Ende des Jahres große Fußstapfen hinterlässt. Damit wird noch in diesem Jahr in einer Direktwahl entschieden werden müssen, wer Stefan Reuß Nachfolge antreten wird.“



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Klimaschutz & Energiewende Kreistag
Bericht aus der Sitzung des Kreistages am 15. Juni 2026 in Eschwege
Wir begrüßen die beschlossene Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes. Das Konzept formuliert das Ziel, den Werra-Meißner-Kreis bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu entwickeln.
Dabei geht es nicht nur um den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch um die Wärmewende, mehr Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und eine klimaneutrale Kreisverwaltung.
Awet Tesfaiesus begrüßt Förderung von sieben hessischen Projekten: „Schriftliches Kulturgut erhalten“
In Reaktion auf die Mitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer zur Vergabe von rund 1,5 Millionen Euro Fördermitteln an deutschlandweit 92 Projekten zum Schutz von schriftlichem Kulturgut, begrüßt die kulturpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Awet Tesfaiesus (Wahlkreis Werra-Meißner/Hersfeld-Rotenburg) die Förderung von sieben Projekten in Hessen.
Landesregierung streicht „Sprach-Kitas“– auch Kindertagesstätten im Werra-Meißner-Kreis betroffen
Die Landesregierung lässt das Programm „Sprach-Kitas“ Ende 2026 auslaufen. Das Landesprogramm unterstützt bisher 500 Kindertagesstätten in Hessen, in denen es überdurchschnittlich viele Kinder mit sprachlichem Förderbedarf gibt. Um diese Kinder gezielt zu unterstützen, erhalten die Einrichtungen in der Regel eine zusätzliche Fachkraft. Das soll nun ein Ende haben.
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