20.05.2020

„Mitmischen“ im Netz geht weiter: Ideen-Café Bildung & Kultur

Ende April haben Bündnis90/DIE GRÜNEN Werra-Meißner ihren Beteiligungsprozess „Mitmischen. Für einen l(i)ebenswerten Werra-Meißner-Kreis“ aufgrund der Corona-Pandemie ins Internet verlagert. Nun lädt die Partei zu einem weiteren digitalen Ideen-Café am Samstag, den 23. Mai um 16.00 Uhr ein.

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08.05.2020

Die Pandemie und die Internationale Politik – MdB Nouripour als digitaler Gast

Der Kreisverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Werra-Meißner lädt zur Online-Veranstaltung „Die Pandemie und die internationale Politik“ ein. Sie findet am Mittwoch, den 19. Mai 2020, um 19:00 Uhr statt. Als Experte wird der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour teilnehmen.

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08.05.2020

Das Gesundheitssystem in der Krise – GRÜNE laden zur Online Veranstaltung ein

Der Kreisverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Werra-Meißner lädt zur Online-Veranstaltung „Das Gesundheitssystem in der Krise“ ein. Sie findet am Mittwoch, den 13. Mai 2020, um 19:00 Uhr statt. Als Expertin wird die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche zu Gast sein. Bei der Veranstaltung wird über das deutsche Gesundheitssystem diskutiert, das besonders in Zeiten der „Corona-Krise“ unter Druck steht

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28.04.2020

Teilnahme am GRÜNEN Programmprozess auch telefonisch möglich

Neben der Beteiligung vor Ort und im Internet bieten Bündnis90/DIE GRÜNEN Werra-Meißner nun auch die Möglichkeit per Telefon an ihrem Programmprozess "Mitmischen. Für einen l(i)ebenswerten Werra-Meißner-Kreis" teilzunehmen.

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24.04.2020

Kreiskoalition: 1000 geflüchtete Menschen in Arbeit

Bis zum heutigen Tag konnten rund 1000 Menschen, die im Werra-Meißner-Kreis als Flüchtlinge aufgenommen wurden, in Arbeit vermittelt werden. Davon stehen 181 Menschen in Ausbildung und 783 in einer beitragspflichtigen Beschäftigung.„Das war eine enorme Herausforderung, aber auch ein gewaltiger Kraftakt für die beteiligten Akteure im Werra-Meißner-Kreis“, sind sich die Fraktionsvorsitzenden der Kreistagskoalition von SPD, Grünen und FDP einig.

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11.03.2020

Eschwege: Aufwertung der Torwiese und der weiteren städtischen Sportanlagen

Die Europäische Chemikalienagentur stuft das in Kunstrasenplätzen als Füllmaterial verwendete Granulat als Mikroplastik ein. Die Europäische Union hat sich als Ziel gesetzt, Mikroplastik im Hinblick auf den Umweltschutz zu verringern. Es ist daher anzunehmen, dass neue Kunstrasenplätze neue Auflagen erfüllen müssen und daher nach Alternativen, für die es noch keinerlei Erfahrungswerte gibt, verlangen.

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11.03.2020

Städtisches Konzept für kulturelle Angebote in Eschwege

In den Haushaltsberatungen des Finanzausschusses wurde deutlich, dass die Eschweger Stadthalle zu großen Teilen nicht ausgelastet ist. Auch andere zur Verfügung stehende Orte kultureller Bühnen haben Kapazitäten frei, beziehungsweise befinden sich in einem Wartestand, wie zum Beispiel der Saal am Felsenkeller, die Freilichtbühne oder auch der Rathaussaal. Gleichzeitig wird das aktuelle Beethovenjahr anscheinend völlig ignoriert.

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17.01.2020

Eschwege: Grüne beantragen Transparenz und stützen Ausländerbeirat

Wie kann man die Eschweger Stadtpolitik transparenter machen?

Wie geht die Stadt Eschwege mit der voraussichtlichen Änderung der Hessischen Gemeindeordnung um?

Diese Fragen hat die Grüne Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung für die nächste Sitzung am 23. Januar 2020 aufgeworfen.

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14.01.2020

Grüne stellen Anträge zur Änderung des Bebauungsplans SOLO

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Neu-Eichenberg hat zur 2. Abwägung des zu ändernden Bebauungsplans Sondergebiet Logistik zahlreiche Änderungsanträge gestellt.

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14.01.2020

Zusätzliche Tagespunkte zur Gemeindevertretersitzung am 20.1.20

Grüne Neu-Eichenberg reichen Anträge zur Gemeindevertretersitzung am 20.1.20 ein Die Gemeindevertretersitzung am 20.01.2020 in Neu-Eichenberg wird als großes Thema die Behandlung der Abwägungen der Stellungnahmen zur 2. Offenlegung der „Bebauungsplanänderung Sondergebiet Logistik“ haben. Dazu haben die GRÜNEN zahlreiche Anträge gestellt. Darüber hinaus haben die GRÜNEN drei weitere Anträge eingebracht, die umfassendere Fragen zum Logistikprojekt berühren:

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20.12.2017

K+S: Zwei erfreuliche Nachrichten zum Jahresende – Ökologie und Ökonomie nähern sich an

Im November sind Gespräche zwischen dem BUND mit dem Unternehmen K+S über die reduzierte Einleitung von Abwässern aus dem Kalibergbau zu einem erfolgreichen Ende gekommen.
Vor wenigen Tagen wurden auch Gespräche der Gemeinde Gerstungen mit K+S zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Gemeinde abgeschlossen, mit der Zusage seitens K+S zur Übernahme von finanziellen Verpflichtungen im einstelligen Millionenbereich.

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22.03.2017

GRÜNE zum Tag des Wassers: Abwasservermeidung und Abwassernutzung schützen Umwelt und Ressourcen

Der diesjährige Tag des Wassers am 22. März beschäftigt sich mit den Themen Abwasser und Abwassernutzung.

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23.12.2016

Neue Versenkgenehmigung für Salzabwässer: Trinkwasserschutz steht an oberster Stelle

Angesichts der aktuellen Versenkgenehmigung für Salzabwässer an das Unternehmen Kali + Salz stehen für die Landtagsabgeordnete Sigrid Erfurth der Schutz von Grundwasser und der Erhalt der Trinkwasserbrunnen an oberster Stelle.

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10.11.2016

Laugenabwässer von K+S: Lösung mit Bergwerk in Niedersachsen entspannt die derzeitige Situation

 

„Die dauerhafte Einlagerung eines Teils der Laugenabwässer von K+S in einem Bergwerk in Niedersachsen entspannt die Entsorgungssituation des Unternehmens.“, so Sigrid Erfurth, stellvertretende Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion. Zu dieser Entsorgungslösung hätten eine Vielzahl von Gesprächen der hessischen Umweltministerin Priska Hinz mit der Niedersächsischen Landesregierung beigetragen.

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12.09.2016

K+S muss endlich seine Hausaufgaben erledigen

Bergleute des Düngemittelkonzerns K+S haben am mit einer Menschenkette auf die Entsorgungsengpässe für Salzabwässer und eine damit verbundene mögliche Kurzarbeit aufmerksam gemacht. Erfurth dazu: „Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens K+S müssen die geforderten Umweltauflagen erfüllen, im Interesse des Trinkwasserschutzes und der Arbeitsplätze im Kalibergbau.“

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